lineare muster werden zyklisch bedeutungslos bis die wahrnehmung ihren wohltätern verkauft wird,
zum preis des verlustes der möglichkeit zwischen bewusstsein und unbewusstsein zu unterscheiden.
das leben wird zu kunst, indem es zur realität wird.
es wächst völlig in abhängigkeit einer gekreuzten wahrnehmung, welche leichter zu manipulieren und zu verstehen ist.
endgültig überzeugt bricht die wissenschaft der möglichkeiten und logik in einer sensorischen halluzination der zuhörerschaft.
protagonisten verpflichten sich zu sadismus und verdrehter freude.
jemand krümmt sich gegen andere, bemüht sie zu übertreffen, während er eine stimmung daraus macht.
jemand wird zum anderen, dann wird jeder bedeutungslos im leben und unsterblich im tod.
gemeinsames leben, in medien, vorne und hinten; kollektive verfangen sich in der stimulanz des ganzen, hilflos,
ohne den unterschied zwischen ihnen selbst und ihren fernseh-familien zu kennen.
atmend wie ein heizkörper im kühlhaus;
geschlechtstrieb läuft amok in einer ungefesselten, kabelgesteuerten welt wo alles zu einer betet: mutter digital.
sinne werden von bildern des lebens überschwemmt: brutalität, penetration, sadomasochismus.
realität ist eine pure männliche umgebung beschädigter einzelteile der sinnlichkeit, die ultimative flucht vor der mutter.
angst vor der kastration wird extrem im sound welcher vom hochmut selbst spricht.
wir geben leichte spastiken und verdrehtheiten in das fleisch der kollektiven sinne;
erinnern uns eisern daran eine mutter oder eine gestapo haben zu wollen, welche sich nicht unterscheiden.
dieser weg führt uns zu einem platz wo das leben kunst nicht länger imitiert.
an diesem platz wird leben zur identifikation und identifikation lebt in ewigkeit immer neu wahrgenommenen fleisches.
super-egos überwiegen wenn wir sie betrachten, sehen uns, sehen unser eigenes leben und sterben wie königliche charaktere,
assosziationen mit einer joystick pistole schießend.
gerade geboren - atmend auf video ist ein patriachalisches ideal:
das der masse nicht anvertraut werden kann die realität zu gestalten.
ZOD 20